Keeel · Marcus Lepie

Mit Keeel erstellen Kreative optimierte Angebote.
Viele Gleichgesinnte teilen hierfür Wissen.
Damit der Start gelingt, brauchen wir auch dich!
Sag hallo zu Keeel und werde Testnutzer!


Warum ist das Schreiben von Angeboten so schwer?
Und warum liegen Kreative oft falsch dabei?


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Weil wir Kreative unsere wirtschaftlichen Erfahrungen isoliert voneinander machen.

Weil es uns Kreativen schwer fällt, aus Erfahrungen systematisch zu lernen.

Weil wir Kreative die Ursache für Budget-Überschreitungen meist bei uns suchen.

Weil wir Kreative blind sind für bestimmte Muster in der Projektabwicklung und Kommunikation mit bestimmten Arten von Kunden.

Weil kreative Projekte nur zu einem Prozent aus Inspiration bestehen und wir die 99 Prozent Transpiration unterschätzen.

Weil wir Kreative glauben, gestalterisch weniger anspruchsvolle Projekte würden auch weniger Zeit in Anspruch nehmen.

Weil wir Kreative vor jedem Projekt aufs Neue die Zwangsläufigkeit von gestalterischen Irr- und Umwegen verdrängen.

Weil wir Kreative die Kommunikation mit neuen Kunden, also das gemeinsame Finden von Lösungen im Dialog mit ihm, unterschätzen.

Weil wir Kreative dem Kunden im Vorfeld häufig die falschen Fragen stellen.

Weil Geld und Verdienst für uns Kreative irgendwie verdrängte Themen sind und uns der Austausch darüber fehlt.

Weil wir Kreative uns darin gefallen, in dem was wir tun, keine Gesetzmäßigkeiten zu sehen. Wir schweben frei im Äther der Inspiration.

Weil unser Selbstverständnis als Kreative das Wort „Kreation“ betont und nicht das Wort „Business“.

Weil wir Kreative nicht wissen, welche Budgets ein neuer Kunde aus einer für uns neuen Branche gewöhnt ist.

Weil wir Kreative oft nur auf die unmittelbar letzten Erfahrungen zurückgreifen, um eine neue Erfahrung vorauszusehen.

Weil wir Kreative nicht wissen, welches Maß an Qualität der Kunde zu schätzen weiß und ob er den Preis von Qualität kennt.

Weil wir Kreative nicht wissen, dass die Mitarbeiterzahl eines neuen Kunden unsere Arbeit beeinflussen wird.

Wie kann Keeel dabei helfen?

Keeel ist ein webbasiertes Tool für Kreative zur leichteren Kalkulation von Projekten. Das grundlegend neue an Keeel ist, dass wir unsere Isolation verlassen. Anonym teilen wir Projekterfahrungen zum Nutzen aller — und jedes einzelnen von uns.

Wie funktioniert Keeel?

Mit Keeel erfassen Kreative Arbeitsaufwände. Sie tun dies verknüpft mit Eckdaten zum eigenen Team, zu Projekten und zu Auftraggebern. Es ist dieses Dreieck von eigenen Teamqualitäten, Projektanforderungen und Kundentyp, das den zu erwartenden Aufwand in statistisch absehbare Bahnen lenkt.


In Echtzeit werden diese Daten über einen Algorithmus anonym ausgewertet und kontextbezogen auf Einheiten umgerechnet. Freelancer, die gerade starten, bilden eine eigene Vergleichsgruppen – genauso wie größere Büros, die Jahrzehnte an Berufserfahrung bündeln.

Teilen zum Nutzen aller

Deine Erfahrungen bilden zusammen mit den Erfahrungen einer passenden Vergleichsgruppe im Kontext vergleichbarer Projekte und eines ähnlichen Kundentyps die Grundlage für dein nächstes Angebot. Aufwandsschätzungen erhalten so eine breite Basis und die eigene Isolation und Unsicherheit bei der Preisfindung wird überwunden.


Keeel lernt für dich

Keeel ist ein lernendes System und es verbessert seine Prognosefähigkeit automatisch mit mehr Teilnehmern und einer wachsender Menge an erfassten Daten. Davon profitieren alle.

Darüber hinaus werden wirtschaftliche Entwicklungen unserer Branche sichtbar gemacht. Auf dieser Basis können auch Hilfestellungen bei der Festlegung und Anpassung von Stundensätzen gegeben werden.

Wie sieht Keeel aus

Keeel umfasst als webbasierte Plattform den gesamten Lebenszyklus kreativer Projekte: von der Angebotserstellung, über die Arbeitszeiterfassung, die Verwaltung von Kunden, das Projektmanagement bis zur Rechnungstellung.


Wer steckt hinter Keeel?

Ich heiße Marcus Lepie.

Als Diplom-Foto/Film-Designer (Studium in Dortmund und London) verfüge ich über mehr als 18 Jahren Berufserfahrung im Bereich Kommunikationsdesign. 2006 habe ich zusammen mit meiner Geschäftspartnerin Heike Woltmann das Design-Büro okamo gegründet und mit ihr bis Anfang 2015 erfolgreich geführt.

Als Creative Director von okamo war ich für Kunden wie Axel Springer, die CompuGroup Medical, Electronic Arts, die Helmholtz Gemeinschaft, die IHK Berlin, KPMG, MTV, das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, ProSiebenSat.1, das Schweizer Fernsehen, die Sensatsverwaltung Berlin, die Stiftung Bauhaus Dessau u.a. tätig.

Die Idee zu „Keeel“ wurde aus meiner täglichen Praxis im Designbüro geboren. Die Aufwandsschätzung im Vorfeld eines Projektes ist ein zentrales Problem für uns Designer. Hier kommt Keeel ins Spiel.

Mitte 2015 habe ich begonnen, mich voll auf die Entwicklung dieser neuartigen Software zur Aufwandsschätzung für Kreative zu konzentrieren.

Keeel ist eine Graswurzelbewegung. Falls du Interface-Designer oder Frontend-Coder bist, PHP mit einem Schuss Statistik und Mathe beherrscht oder Lust darauf hast, Keeel konzeptionell weiterzuentwickeln oder zu promoten, dann schreibe mir!



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Bildnachweise
Foto: Jan Siefke
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Angaben gemäß § 5 TMG
Marcus Lepie
Schwedter Straße 34a
10435 Berlin

Kontakt
Email: marcus@keeel.net
Telefon: 030. 44 31 59 14

Umsatzsteuer-ID
DE 217 882 999

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